“ Die G-20-Staaten setzen sich kein Ziel mehr für einen Abschluss der Doha-Runde. Ein Entwurf der G-20-Abschlusserklärung enthält keine Angaben mehr zum Ende der vor fast neun Jahren begonnenen Verhandlungen. [...] Der kanadische Ministerpräsident Stephen Harper betonte jedoch, Doha sei nicht tot: "Wir müssen über die Zeit einen Weg finden, um zu einem erfolgreichen Abschluss zu kommen." (derStandard.at)
Um es kopfschüttelnd und mit den Worten Daniel Cohn-Bandits zu sagen: "Vous êtes complètement fous!"
“ WC/CV is a great chance to show an employer that you have the skills and experience required, and that you’re the right person for the job. [...] Fill in the blanks, and put that roll in the company's toilet that you want to work for! (burakkaynak.com)
Warum ein Asylrecht in Österreich nicht gerecht sein kann.
Aus aktuelleem Anlass und weil in den Medien, oder zumindest in den Zeitungen gerade viel darüber berichtet wird, weil die einen sagen das Fremdenrecht und dessen Novelle sei Gerecht, human und effizient, die Anderen das Gegenteil und fordern eine Änderung, damit es denn so werde. Nicht wie ein solches sein soll, sondern dass ein Asylrecht zumindest niemals gerecht sein kann, soll hier zum Thema werden. Das Vorhandensein eines Asylrechts zeigt ja zuallererst einmal, dass es, um in Österreich sein zu dürfen (von den Problemen, hierher kommen zu dürfen ganz zu schweigen) einen triftigen Grund braucht. Wieso aber müssen Menschen einen triftigen Grund vorweisen, hier sein zu dürfen? - Weil wir in einem System leben, das darauf aufbaut, dass es uns gut geht und anderen schlecht. Uns, als Bewohner der sogenannten ersten Welt und anderen als Bewohner der von uns so bezeichneten dritten Welt. Nun ist es nicht nur so, dass es uns besser geht und jenen schlechter, sondern, dass es uns besser geht weil es den anderen schlechter geht. Aus diesem Grund wollen viele Menschen hierher. Und um dieses Ungleichgewicht aufrecht zu erhalten muss dies verhindert werden. Deshalb benötigt man eine Aufenthaltserlaubnis für Österreich, wenn man kein Bürger der EU ist, deshalb benötigt man eine Arbeitserlaubnis und deshalb gibt es des Weiteren ein Asylrecht. Um Menschen das Hierbleiben zu ermöglichen, die nicht aus wirtschaftlichen Gründen hier sein wollen und nicht auf Urlaub sondern aus anderen vielleicht sogar viel triftigeren Gründen.
Aber aus welchen eigentlich? Was heißt denn um Asyl ansuchen? Das Wort Asyl leitet sich vom griechischen asylon ab, was bedeutet unberaubt, unverletzt. Menschen, die um Asyl ansuchen, suchen also an, Unverletzte, Unberaubte zu sein. Wollte man dies gewähren, so müsste man allen die darum Ansuchen Asyl, also Unberaubtheit gewähren, außer jenen, die ohnehin keine Probleme haben, in Österreich sein zu dürfen. Denn was die sogenannte erste Welt an der so genannten dritten betreibt ist Raub. Gerecht im Sinne eines radbruchschen, übergesetzlichen Rechts kann also die Notwendigkeit eines Asylrechts und somit ein Asylrecht selbst nie sein.
Aber human. Oder zumindest seinem Zweck entsprechend. Menschen, die in ihrer Heimat verfolgt, unterdrückt, verstümmelt werden und deswegen hierher kommen, die vor etwas fliehen dass in Österreich – wie Frau Fekter schreibt – kaum vorstellbar ist; diese Menschen, die hier Schutz suchen, brauchen vor allem eines, Vertrauen. Denn wenn man einem Asylsuchenden, einem in seinem Land um die Menschlichkeit Betrogenen, bei seiner schutzsuchenden Ankunft mit Misstrauen, und der pauschalen Beschuldigung als zukünftigen Kriminellen entgegentritt, dann hat man ihm Asyl bereits verweigert, auch wenn er vielleicht bleiben darf. Asyl bedeutet nämlich auch Zufluchtsort, Heim, Obdach und darin hat das Gefühl unerwünscht zu sein keinen Platz.
So why did I post it? It's not that I find it that cool to burn one million pound (although I find it cool), what caught my interest were the reactions of people, which were mostly some like
“ Why didn't they do something good with it? (people)
As to say help people and so on, the charity thing as Jimmy Cauty calls is. Even more interesting, though, the response of Bill Drummond when it comes to people that starve and would have needed the money:
“ There's nothing less in the world other than a pile of paper. Us burning that money doesn't mean there's any less loaves of bread in the world or any less apples. (Dill Drummond)
Ans he's quite right. All the food's there. All the bread, all the apples. The problem is distribution. But when it comes to money we are so caught in our monetary way of thinking that we already seem to think you could even eat money.
Der isländische Schriftsteller Einar Mar Gudmundsson schreibt in der Süddeutschen Zeitung über die Auswirkungen der Finanzkrise in seinem Land, oder vielmehr über die Verantwortungslosigkeit der Verantwortlichen. Sehr interessant.
“ (...)stellen wir die unabdingbare Forderung, wir, die wir nichts haben als uns selbst und unsere Kinder und Enkel, das Eigentum der auf unsere Kosten reich Gewordenen einzufrieren und sie zur Verantwortung zu ziehen. Die Verantwortung, die sie zu tragen vorgaben, war die Begründung für ihre Supergehälter, nun sollte man sie beim Wort nehmen und auf der Verantwortung bestehen. Stattdessen wird ihr Verlust verstaatlicht und das System aufgefordert, eine Untersuchung gegen sich selbst einzuleiten. (Süddeutsche Zeitung)
“ Ich bin seit vier Jahren arbeitslos und bekomme seit vier Jahren das gleiche Geld (nach einem Besucher)
sagte der Mann aus dem Publikum und spontan bemächtigte sich meiner der Gedanke, uns gehe es doch allen eigentlich recht gut. Trotz all der Missstände, die - und das wurde an diesem Abend am Renner-Institut, wo Günter Wallraff einen Vortrag unter anderem über seinen neuesten Streich der Sozialreportage hielt, wieder ganz klar aufgezeigt - zweifelsohne existieren. Denkt man daran, das in anderen Ländern - und ich hatte die Möglichkeit im letzten Jahr in einem davon zu leben und arbeiten - nicht zu arbeiten bedeutet, keinen Lohn zu bekommen, kein Essen, keine Unterkunft, nichts.
Und selbstverständlich bin ich mir bewusst, das nicht alles rund läuft hierzulande, es nicht allen so gut geht wie mir, trotzdem sollte man sich immer wieder einmal bewusst machen, dass das, das uns selbstverständlich ist - oder zu wenig - anderen als Paradies erscheinen muss. Ein Bolivianer hätte, hätte er die Worte des Mannes gehört, wohl nie geglaubt, dass hierbei ein Missstand aufgezeigt werden soll, er hätte es eher für eine Lobeshymne auf den Sozialstaat gehalten.
“ Ich bin seit vier Jahren arbeitslos und bekomme seit vier Jahren das gleiche Geld (nach einem Besucher)
Als kleiner Nachtrag und vorgegriffene Replik sozusagen auf Beanstandungen all jener, die sich gezwungen sehen, obigen Text falsch zu verstehen: Natürlich liegt mir nichts ferner als obig Zitiertes als unverschämt oder den Mann als Müßiggänger zu bezeichnen, in einem Staat der seinen Bürgern eine Arbeitslosenunterstützung zugesteht ist klar, dass diese auch inflationsbereinigt sein muss, hieße doch keine Erhöhung realökonomisch eine Senkung, doch gerade der Umstand, dass diese Forderung oder dieser Vorstoß eine Verbesserung anzuregen (beinahe) nur auf verständnisvolle Ohren stößt und die Tatsache, das unser soziales Auffangnetz auch vier Jahre hält allen selbstverständlich ist, ist, denke ich, Grund genug zu meinen, es ginge uns ganz gut.
Letztens habe ich mit einem interessanten Typen
zusammengearbeitet - so einem richtigen Hackler. So einem vom alten
Schlag, ist bestimmt schon 40 Jahre in der Firma und hat es bestimmt schon 20
Jahre lang satt, was sich auf seinem Gesichtsausdruck auch ablesen lässt. So
einer der harten Sorte, für den als arbeitserleichternde Hilfsmittel maximal
noch Handschuhe erlaubt sind. Seit kurzem. Und lange Erklärungen fallen genauso
wie jegliche Höflichkeitsfloskeln unter jene nicht benötigten Hilfsmittel.
So jemand, der ab dem Einstempeln bei der Stempeluhr nur noch denkt "6i
muas wean!" und auch genau so eine Laune hat. Aber seinen Job macht er
gut. So gut, dass in der 2ten Generation seine Kinder wohl mit magnetischen
Greifzangen statt Händen auf die Welt kommen würden, der Evolution wegen.
Kein Wunder aber, wird man in so einer Fabrik der Massenfertigung als
Arbeiter doch zur Maschine degradiert. Der Arbeitsplatz angepasst den
Abmessungen des menschlichen Arbeitsroboters. Mit anziehbaren Handmagneten
werden die körperlichen Unzulänglichkeiten den industriellen Anforderungen
angepasst. Und während man also physisch in seine Maschinenrolle gedrängt wird,
fügt man sich langsam auch psychisch in selbige Rolle: Die Umgebungslautstärke
lässt ein Arbeiten nur mit Gehörschutz zu, was die interkollegiale
Kommunikation auf ein Minimum beschränkt (das heißt, zwei Minuten um die
Arbeitsanwesungen zu erklären).
Acht Stunden am Tag also, arbeiten in einem sowohl psychisch wie physisch
die eigene Industrialisierung - sprich Vermaschinlichung, also umgekehrt
Entmenschlichung - suggerierendem Ambiente. Dass so eine Beschäftigung bereits
nach kürzerer Zeit vor allem körperliche Schäden oder zumindest
Unannehmlichkeiten - schon durch die dauernde Wiederholung kurzer Bewegungsabläufe,
Verletzungen also gar nicht berücksichtigend - aber nach längerer Zeit
sicherlich auch psychische Veränderungen mit sich bringt, ist offensichtlich.
Jetzt wird aber des öfteren postuliert, der Fortschritt, die Industrialisierung
sei nicht unbedingt gut, sondern vielmehr fraglich, werden doch durch die
stetige Weiterentwicklung der Technik viele menschliche Arbeitskräfte ersetzt
durch Maschinen, Arbeitsplätze somit abgebaut. Auch wo ich gerade arbeite,
tritt dieses Phänomen auf, es gibt zum Beispiel Roboter, die Blechplatten aus
Pressen nehmen und in andere schlichten, also genau die Arbeit übernehmen, die
sonst die Arbeiter machen. Obige Erläuterungen und die eigene Erfahrung
berücksichtigend, kann man sagen, es ist nur wünschenswert, dass solche Arbeitsplätze
ersetzt und weiters von Maschinen bedient werden. Ich denke, nach bisher
geschriebenem, eine Arbeit, die eine Maschine ebenfalls verrichten könnte, sollte
nicht von einem Menschen verrichtet werden.
Hier wird das Argument der Arbeitsplatzsicherung gebracht werden. Der
zukünftige Arbeitsmarkt wird früher oder später - der Fortschritt ist ohnehin
nicht aufzuhalten - keine "Arbeiter"-Jobs mehr bieten - die Arbeit
der Zukunft wird im Kopf verrichtet. Beziehungsweise im Umgang mit Menschen.
Was also in Zukunft von Menschen gemacht werden wird - und auch sollte,
ausnahmslos - sind Jobs, die geistige Arbeit, Kreativität und/oder
Kundenkontakt verlangen. Alles, das Maschinen nicht können, Menschen dafür
umso besser, Dinge, die zu tun, Menschen sogar ein Bedürfnis haben. Die
Interaktion mit Menschen und das kreative, also schöpferische Tun.
Und wo sollen diese Jobs geschaffen werden? - Ganz einfach. Der Abbau
jeglicher Jobs, die nur körperliche Arbeit verlangen, wird nicht nur ein
gesteigertes Angebot an (nunmehr psychischer oder sozialer statt physischer)
Arbeitskraft bieten, sondern auch eine um das selbe Maß gesteigerte Nachfrage
nach all jenen Produkten geistiger Arbeit und Kreativität, also nach einem
großen, breit gefächertem Angebot an Kultur, Büchern, Filmen, Theaterstücken,
...
Warum? - Die Menschen, die heute noch müde und ausgebrannt aus der Arbeit
kommen und aufgrund mangelnder Energien für Anderes sich nur berieseln lassen
(wollen) von einem stupiden und deshalb keinerlei Aufmerksamkeit oder Anstrengung
fordernden Fernsehprogramm, werden diese Energien dann schon haben. Energien um
zu Lesen, ins Theater zu gehen, anspruchsvolle Filmproduktionen zu sehen...
werden also konsumwillig sein für das Angebot an Produkten geistiger Arbeit und
Kreativität. Und um ebendies alles zu vertreiben werden weitere Arbeitskräfte
im Bereich Kundenkontakt und Promotion, Verbreitung benötigt.
Durch den Abbau jener rein physischen Arbeitsplätze also, der durch den
Technologiefortschritt und seine Entteufelung als Arbeitsplatzvernichter
vonstatten gehen muss, wird somit nicht nur der Arbeitsmarkt eine
gravierende Änderung erfahren, sondern die ganze Gesellschaft. Wo jetzt
Trivialkultur herrscht und das hervorbringt, was wir zur Zeit im Fernsehen und
gewissen Boulevardprintmedien sehen, wird eine breit gefächerte,
ernstzunehmende Kulturlandschaft entstehen, die endlich die Wahr- und
Wichtignehmung in breiten Bevölkerungsschichten erfahren wird, die vielen
Kulturprodukten heute noch verwährt wird.
Das diese Änderung nicht von heute auf morgen passieren wird, es aus
systemimmanenten Gründen gar nicht kann, ist klar. Das sie passieren
wird aber ebenso, der technologische Fortschritt ist nicht aufzuhalten. Das wir
ihn aber forcieren sollten - und alle seine arbeitsmärktlichen Konsequenzen -,
das ist leider noch nicht so klar.
no topic published on 05.07.2008 by christian feingold
ich halte deine überlegungen in bezug auf die maschinelle umformbarkeit von bisher durch menschenhand verrichteten arbeitsabläufen für realistisch und ehrbar in der absicht, den vielerorts nostalgisch verklärenden, sich in fingierte goldene zeitalter verstrickenden und somit in die leere kritisierenden meinungen gegen den strich zu bürsten. in ihrer aversion und unsicherheit gegenüber einer zukunft, die sich zu jeder zeit ausschließlich in den erwartungen und intentionen der köpfe der gegenwart widerspiegelt, stemmen sich jene mit aller gewalt gegen den wind des zukunftgedankens und finden in ihrer verzweiflung keinen besseren oppositionsstandpunkt, als den wind in ihrer vorstellung dorthin wehen zu lassen, woher er kommt - und das ist absurd und illusorisch.
genauso absurd und illusorisch wäre es, dem strom vorauseilen zu wollen, um seinen lauf zu kennen ehe er selbst ihm folgt. der lauf der geschichte ist rückblickend immer ein logischer, nach regeln sich richtender notwendiger, in dessen strang jede faser den vorhof für eine andere bildet (und auch die vergangenheit repräsentiert sich uns nur über ihre dokumente in der gegenwart - wie vollkommen oder mangelhaft diese auch sein mögen). unser blick auf das bevorstehende ist allerdings gerade einmal auf einzelne solcher fädchen beschränkt und auch in deren ansehung fragiler als uns lieb ist. von deren anknüpfenden vortsätzen zu sprechen gleicht einer traumdeutung; die jedoch in ihrer darbietung bereits ein winziges grad an realität, an möglichkeit erhält, der ihr anders nicht zukäme.
worauf ich hinaus will: betrachtet man den verlauf der zeit und sämtliche entwicklungen der gesellschaft wie einen bach, dessen herkunft sich einigermaßen klar (aber auch nicht vollständig!) erkunden lässt und schließt aus dieser relativen kenntnis auf die viel ungewissere destination indem man annimmt, der bach kehre dahin zurück woraus er entspringt; wer derart denkt, dem wird man recht leicht naivität unterstellen können. da nimmt sich ein solcher, der mittels der ihm innerhalb seines horizont gegebenen daten über jenen hinaus berichten will schon um vieles vernünftiger aus. dass all diese visionen letztlich noch weit ungewisser, wenn auch schwieriger (ja sogar überhaupt nicht) zu widerlegen sind als jene, die das in seiner ursprünglichen form unwiederbringliche beinhalten, darf man dabei nicht übersehen. hinsichtlich der zunehmenden maschinisierung am orte bisheriger manueller tätigkeit halte ich deine bewertung der zukunft aus der optik der gegenwart für tragfähig, was die idee einer auf kreativität und mental verrichteter arbeit, als letzte genuin vom menschen hervorgebrachte leistung angeht, halte ich diese für überschwänglich in ihrem vorgriff und ihrem anspruch auf universalität für eine ganze gesellschaft.
zum glück werden wir in zukunft (und dieser ausblick gründet auf starken indizien innerhalb unseres erfahrungshorizontes) ausreichend gelegenheit haben, uns fragen von dieser art im rahmen unserer wohngemeinschaft eingehender zu widmen.
es grüßt und lobt dich für deinen trotz meiner kleinen anmerkung sehr gelungenen text,
krzysztof szelsky
close / add comment
Weltspitzeneinkommen in einem Jahr verdoppelt
Verdiente der weltbestbezahlte Manager im Jahr 2005 noch 1,5 Milliarden
US-Dollar und im Jahr 2006 zwei Milliarden US-Dollar, so sprang diese
Marke im Jahr 2007 schon auf 3,7 Milliarden US-Dollar. Das sind bei einer
40-Stunden-Woche und 2 Wochen Urlaub pro Jahr ein Stundenlohn von 1,85
Millionen US-Dollar oder ein Minutenlohn von 30.000 US-Dollar oder ein
Sekundenlohn von 500 US-Dollar.
The good thing is... this will go on. The disastrous fate of the dollar is, that it was such a strong currency that means, many, many people trustet it... - and helped it grow. All these are startig to doubt now. Banks in Bolivia advise to save money in Euros, Brasil changes Yen directly, at the Taj Mahal in India the government implemented a rupees-only policy...
It started with the Oil stock exchange and as I yet said, it's going on and on...
Hi, hi, hi... Dollars. was published on 2008-03-15 by juergen. it is related to economy. (permalink)
close / add comment
about
I study art history and do like it. I take photos: http://wookie.tk I blog. I twitter: http://twitter.com/ishmael I go out. I am awesome. I hang around in the park on sunny days. If I may bring me to do sports... I do sports I travel. I snowboard. I do backcountry skiing and alpine touring. I dance. I listen to music. I watch movies if they're cleverly done. I like design stuff if function follows form. I read. I paint. I dabble in stop-motion-videos: http://vimeo.com/differentvideos I am Juergen Buchinger and this is my personal weblog.
differentspace.com is the personal weblog of Jürgen Buchinger.
Proprietor of media:
webhoster.de Südufer 54 D-59519 Möhnesee
Responsible for content and design:
Juergen Buchinger Schönburgstraße 33/6 A-1040 Wien buchido(at)gmail(dot)com
All contents of this blog, if not visibly quoted, are hereby licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported-License. You may use it therefore under the described conditions. Images in the blog are usually not interlectual property of Jürgen Buchinger and therefore licensed by their respective creators, which should be cited properly. Jürgen Buchinger does not make himself responsible for content of linked external media.
For further questions and objections please do not hesitate to contact Jürgen Buchinger.
It's pretty easy: Click on a topic (that's the white words in the blue squares) to open the respective article and re-click the topic, to close it again.
Now with the red squares it's pretty much the same—click to open, click to close.
If you open "archive" or "tags" and click on a date or a tag, you'll find a filter applied (in a pink box) which you can remove by clicking—as we are accustomed to—on the 'x' in the upper right.
Allright, everything else shoud be even more self-explaining.
ATTENTION: If you don't see no thing on the left side, that means no blue squares and somesuch, it may be up to your browser (if you use Internet Explorer older than version 8 it definitely is). You can visit a more basic version of the page, that should work here.