| Essaie de comprendre au moins!“ ISMÈNE. Essaie de comprendre au moins! ANTIGONE. Comprendre ... Vous n'avez que ce mot-là dans la bouche, tous, depuis que je suis toute petite. Il fallait comprendre qu'on ne peut pas toucher à l'eau, à la belle eau fuyante et froide parce que cela mouille les dalles, à la terre parce que cela tache les robes. Il fallait comprendre qu'on ne doit pas manger tout à la fois, donner tout ce qu'on a dans ses poches au mendiant qu'on rencontre, courir, courir dans le vent jusqu'à ce qu'on tombe par terre et boire quand on a chaud et se baigner quand il est trop tôt ou trop tard, mais pas juste quand on a envie! Comprendre. Toujours comprendre. Moi, je ne veux pas comprendre. Je comprendrai quand je serai vielle. (Elle achève doucement.) Si je deviens vielle. Pas maintenant.
close / add comment | Die Schweiz, das Land der Seligen
“ Vielleicht muss man in die Schweiz, um sich manche Dinge vorzustellen. Auf den Zürichberg zum Beispiel, mit seinen Villen und Gärten. Auf den Bürgersteigen liegen sauber verschnürte Pakete. Das Altpapier, das an diesem Sommermorgen von der Müllabfuhr weggeräumt wird. Wobei wegräumen in der Schweiz „versorgen“ heißt. Als handle es sich um einen Rettungseinsatz. In einem Land also, dem es so gut geht, dass es sein Altpapier behandeln kann wie einen Schwerverletzten, da können einem schon Ideen kommen.
Schade eigentlich, dass all die schönen, bis ins Kitschige verklärten Vorstellungen der Schweiz wohl langsam schwinden werden wenn man erst einmal dort lebt. close / add comment | Wem Gott ein Amt gibt...“ Wem Gott ein Amt gibt, dem gibt er auch Verstand, ist ein alter Scherz, den man wohl in unsern Zeiten nicht gar für Ernst wird behaupten wollen.
Schreibt Hegel im Jahre 1820... close / add comment | Das Wahre und so... “ Daß das Wahre nur als System wirklich, oder daß die Substanz
wesentlich Subjekt ist, ist in der Vorstellung ausgedrückt, welche
das Absolute als Geist ausspricht, – der erhabenste Begriff, und der
der neuern Zeit und ihrer Religion angehört. Das Geistige allein ist
das Wirkliche; es ist das Wesen oder An-sich-seiende, – das sich
Verhaltende oder Bestimmte, das Anderssein und
Für-sich-sein – und in dieser Bestimmtheit oder seinem
Außer-sich-sein in sich selbst Bleibende; – oder es ist an und für
sich. – Dies An-und-für-sich-sein aber ist es erst für uns oder an
sich, oder es ist die geistige Substanz. Es muß dies auch für
sich selbst – muß das Wissen von dem Geistigen und das Wissen von
sich als dem Geiste sein; das heißt, es muß sich als Gegenstand
sein, aber ebenso unmittelbar als vermittelter, das heißt
aufgehobener, in sich reflektierter Gegenstand. Er ist für sich
nur für uns, insofern sein geistiger Inhalt durch ihn selbst erzeugt
ist; insofern er aber auch für sich selbst für sich ist, so ist
dieses Selbsterzeugen, der reine Begriff, ihm zugleich das
gegenständliche Element, worin er sein Dasein hat; und er ist auf
diese Weise in seinem Dasein für sich selbst in sich reflektierter
Gegenstand. – Der Geist, der sich so als Geist weiß, ist die
Wissenschaft. Sie ist seine Wirklichkeit und das Reich, das er
sich in seinem eigenen Elemente erbaut.
Bei Hegel bin ich gelegentlich froh, wenn ich nur die Hälfte verstehe. close / add comment | ex libris Jürgen Buchinger  close / add comment | ZeitmanagementBevor das Semesterende kommt empfiehlt es sich einen Plan zu machen, wann man für all die Prüfungen lernt, wann man die Arbeiten schriebt und Recherchen macht, etc; damit sich das alles ausgeht und man seine Zeit nicht vergeudet. Das heißt zuerst natürlich einmal ToDo-Listen machen. Da die aber für eine gut gemanagte Zeit nicht reichen sollte man dann das Internet nach Tools zu Zeit- und/oder Projektmanagement durchsuchen, Bewertungen lesen, Funktionsumfänge erkunden (vielleicht auch noch ein paar Artikel zu dem Thema lesen, warum nicht?) und zwei bis drei Tools testen um das beste zu finden, in das man dann seine ToDo-Listen mit Zeitplan und so weiter eintragen kann.
Aja, und zuerst mal einen Blog-Eintrag darüber schreiben, sollen ja alle wissen, niemand will schließlich seine Zeit vergeuden. close / add comment | Selbstbildnis  close / add comment | N'avaient-ils rien autre chose à se dire ? “ N'avaient-ils rien autre chose à se dire ? Leurs yeux pourtant étaient pleins d'une causerie plus sérieuse ; et, tandis qu'ils s’efforçaient à trouver des phrases banales, ils sentaient une même langueur les envahir tous les deux ; c'était comme un murmure de l'âme, profond, continue, qui dominait celui des voix. Surpris d'étonnement à cette suavité nouvelle, ils ne songeaient pas à s'en raconter la sensation ou à en découvrir la cause. Les bonheurs futurs, comme les rivages des tropiques, projettent sur l'immensité qui les précède leurs mollesses natales, une brise parfumée, et l'on s'assoupit dans cet enivrement sans même s'inquiéter de l'horizon que l'on n’aperçoit pas.
close / add comment | Fröhliche Feiertage! 
Loenard Freed, Grand Central at New Years Eve, 1969. close / add comment | NotizenZEIT ONLINE: Machen Sie sich Notizen?
Coupland: Ich habe mir 15 Jahre lang sehr akribisch welche gemacht. Möglichst in Druckbuchstaben! Alles, was ich in Schreibschrift schreibe, lese ich später nicht mehr, selbst wenn es der beste Gedanke der Welt ist. Ebenso wenig wie alle Notizen, die ich in mein Handy speichere. Irgendwann habe ich dann jedoch ganz aufgehört, mir Dinge zu notieren.
ZEIT ONLINE: Warum?
Coupland: Ich wusste, wie es geht, sich eine Notiz zu machen, also konnte ich mir auch welche ausdenken. Bisher scheint es ganz gut zu funktionieren. close / add comment | ein neuer genosse 
Die kubanische Revolutionsameise auf meinem Schreibtisch hat einen neuen Genossen bekommen. - ¡Viva la revolución! close / add comment | Die Aktualität der thomasischen Position“ Thomas denkt [...] Sein und Wesen nicht als für sich genommene Seiende; in diesem Sinne der Existenz sind sie vielmehr nicht, er versteht sie als Prinzipien, durch welche das konkret Seiende ist. Wesen und Sein sind je ein 'quo est', ein wodurch, das 'quod est', des konkreten Seienden. Der actus essendi macht also ein Seiendes zum ens. Sein ist nicht nur Dasein eines Wesens, sondern inneres metaphysisches Prinzip des Seienden als Seienden. Sein ist nur gegeben im Seienden als Etwas-Sein, und Wesen ist nur als durch Sein verwirklichtes. Thomas kennt kein eigenes Wesenssein, unabhängig vom Seienden. Das Seiende wird von ihm nicht von einem Sein des Wesens, sondern vom actus essendi her gedacht. Darin liegt die Stärke und die Aktualität der thomasischen Position gegenüber jeder Wesensmetaphysik.
close / add comment | Weihnachten
Habe schon Plätzchen Kräbeli gebacken und gerade eben Happy Christmas (War is over) im Radio gehört, also
Vorweihnachtsstimmung erzeugen ✔
UPDATE: Nach einem Spaziergang durch die Großbasler Innenstadt reichts dann aber auch wieder bis Heilig Abend...

close / add comment | Wasseraufnahme verringert Dehydration nichtEinfach wunderbar, was einem hier geboten wird: “ Die hannoverschen Professoren hatten einen Antrag auf Zulassung folgender Werbeaussage gestellt: „Die regelmäßige Aufnahme signifikanter Mengen Wasser kann das Risiko einer Dehydration und eines damit verbundenen Leistungsabfalls verringern.“ Die Europäische Kommission hat nun nach mehr als dreijähriger Prüfung durch 21 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der zuständigen Europäischen Lebensmittelsicherheitsbehörde (EFSA) in Parma/Italien entschieden, diese Angabe zur Bewerbung von Lebensmitteln wie zum Beispiel Wasserflaschen oder auch wasserreichen Früchten nicht zuzulassen.
Mehr dazu. comments topic
hmm, verstehe nicht ganz mit welcher begründung diese aussage jetzt verboten worden ist?
topic
Nun, die Angabe "entspreche nicht bestimmten formalen Vorgaben der Verordnung", war wohl die Begründung. "Eine nachvollziehbare inhaltliche beziehungsweise wissenschaftliche Begründung für die Ablehnung", so der Artikel weiter, "fehlt nach Ansicht von Hahn und Hagenmeyer in der Verordnung." Also der Grund war wohl ein Formfehler. Inhaltlich gibt es - soviel ist wohl klar - daran nichts zu beanstanden. Und dass die ganze Regelung generell überholungsbedürftig ist wollten die beiden Antragsteller ja zuallerst aufzeigen. close / add comment | Der TaucherFriedrich Schillers Taucher, von allem befreit außer Adjektiven und Adverbien (und adjektivisch gebrauchten Partizipien):
“
goldnen hinab
schon schwarze
wieder
eigen
schroff steil
hinaus unendlich
wieder
nieder
still
hinab wild
wieder
hinunter
stumm zuvor
sanft keck
zagend
weg
umher
herrlich verwundert
hinab
hinunter
brüllend
fern
schäumend finster
dampfend
nimmer
endlich wild
schwarz weiß
hinunter gähnend
grundlos
reissend brandend
hinab strudelnd
schnell
rings
schon
geheimnißvoll kühn
nimmer
still
hohl
bebend
hochherzig wohl
hohler hohler
bang schrecklich
theuer
heulend unten
lebend glücklich
gäh hinab
zerschmettert
hervor verschlingend
heller heller
näher näher
dampfende
fern
brüllend finster
finster flutend
schwanenweiß
glänzend bloß
emsig
hoch
freudig
lang tief
himmlisch
strudelnd
lebend
jubelnd
knieend
lieblich
funkelnd
lang
rosig
unten fürchterlich
nimmer nimmer
gnädig
hinunter
felsig
Wildflutend reissend
wüthend
schwindelnd
höchst schrecklich
ragend
behend
spitz
bergetief
purpurn
ewig
hinunter
furchtbar
graus
scheußlich
stachlich
gräulich
dräuend grimmig
entsetzlich
menschlich weit
einzig fühlend
gräßlich
tief menschlich
traurig
schaudernd
zugleich
umklammert
gleich rasend
nach oben
verwundert
köstlichst
noch einmal
tiefunterst
weich
schmeichelnd
genug grausam
drauf
hinein
wieder
treflichst
noch
zart
kühn
schön
köstlich
hinunter
zurück
donnernd
hinunter liebend
herauf nieder
close / add comment | Mobile Versiondifferentspace.com gibt es nun auch als abgespeckte Version, die etwas mobile-Endgeräte-freundlicher sein sollte für all jene, die das hier auch gerne auf eben solchen Geräten lesen wollen. (Oder die mit der Komplexität der normalen Website nicht zu Rande kommen...).
Getestet habe ich es nur auf dem Kindle Keyboard, also probiert es aus unter m.differentspace.com und erzählt mir von euren Erfahrungen! close / add comment | Hans Blumenbergs UnzitierbarkeitEigentlich liebe ich Hans Blumenberg ja:
“ Erinnerung an die unteren Götter ist überall fällig, wo die Neigung entsteht, den Idealismus beim Wort zu nehmen. Die Gegenwart habe ihre Analogie zum kosmischen Ordnungsruf des Kopernikus, die Bedingungen der entferntesten Phänomene bei den nächstgelegenen Unmerklichkeiten zu suchen: die Ernährungswissenschaft als Quasi-Ontologie jener Gleichsetzung von Sein und Essen.
Man kann ihn nur leider nicht zitieren. Seine Texte sind in sich so verflochten durch ein Netz von roten Fäden, die nach vorne und hinten sich verspannen, dass jeder Passage noch die letzten und nächsten paar Seiten untrennbar verbunden sind.
“ Und der in die Tiefe der Realität stürzende, weil von sich selbst als Gattungswesen aus seiner Somnambulik zurückgerufene Philosoph kann gerade noch zwischen Erstaunen und Empörung ausrufen: Also ums Essen und Trinken handelt es sich auch bei der Frage von der Idealität oder Realität der Welt? ... Welche Gemeinheit!
close / add comment | Rechtschreibung“ Die ganze Aufregung um ein paar Tippfehler verstehe ich nicht. Totalitäres Geschwätz. [...] In Nordkorea ist bestimmt jeder Buchstabe dort, wo er sein soll. Das wäre doch das, was ihr wollt. Staatskonformer Mist, richtig buchstabiert.
close / add comment | Lexikalische InkongruitätEin Irrtum scheint umzugehen unter den Romanistik Studierenden, es scheint als wäre ihnen die Welt zunächst in Begriffe unterteilt, die dann in jeder einzelnen Sprache erst verschiedenen Wörtern zugeordnet würden. Ein Irrtum, der wohl auch auf der weiten Verbreitung von zweisprachigen Wörterbüchern beruht und darauf dass - zumindest in meiner Generation (Oh weh, dass ich das sagen kann!) - uns unsere Fremdsprachen noch auf Deutsch gelernt wurden.
Nun ist es einerseits zeitaufwendig eine Sprache von null auf ohne Zuhilfenahme einer Metasprache die man schon kann, zu erlernen, und andererseits vor allem bei romanischen Sprachen für uns meist durchaus zulässig Lexeme der Fremdsprache mittels Zuordnungen zu solchen der eigenen zu erlernen.
Gewisse Wortarten sind dabei unproblematischer als andere, vor allem aber bei Präpositionen und Konjunktionen geht das oft nicht. Deshalb versucht man sie in der zu erlernenden Sprache zu erklären und hat damit im Normalfall und ab einem gewissen erreichten Niveau auch meist Erfolg. Warum die Leute trotzdem immer fragen, was das den nun auf Deutsch bedeute, kann nur an ihrem einführend erwähnten platonistischen Weltbild liegen. Oder ihrer Ignoranz. close / add comment | #ows 
Well, I guess this is why they entered the park at 1 a.m. close / add comment |
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aboutI study art history and do like it. I take photos: http://wookie.tkI blog. I twitter: http://twitter.com/ishmaelI go out. I am awesome. I hang around in the park on sunny days. If I may bring me to do sports... I do sports. I travel. I snowboard. I do backcountry skiing and alpine touring. I dance. I listen to music. I watch movies if they're cleverly done. I like design stuff if function follows form. I read. I dabble in stop-motion-videos: http://vimeo.com/differentvideosI am Juergen Buchinger and this is my personal weblog. | photosPhotos are now to see at http://wookie.tk. | impressdifferentspace.com is the personal weblog of Jürgen Buchinger. Proprietor of media: webhoster.de Südufer 54 D-59519 Möhnesee Responsible for content and design: Juergen Buchinger Schönburgstraße 33/6 A-1040 Wien buchido(at)gmail(dot)com All textual contents of this blog, if not visibly quoted, are hereby licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported-License. You may use it therefore under the described conditions. Images in the blog are - if not otherwise stated - interlectual property of Jürgen Buchinger and may not be used without written assent. Images of third parties are licensed by their respective owners, which should be cited properly. If you find your own work on this website and don't want to, or find it alleged to someone else, do not hesitate to contact Jürgen Buchinger. Jürgen Buchinger does not make himself responsible for content of linked external media. For further questions and objections please do not hesitate to contact Jürgen Buchinger. | | contact |
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Now with the red squares it's pretty much the same—click to open, click to close.
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Allright, everything else shoud be even more self-explaining.
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